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Vorbeugen ist Trumpf: Wie der Hotelpark „Der Westerwald Treff“ seit Jahren für exzellente Hygiene sorgt - Erneute Auszeichnung mit dem „Gastro Smiley“

Oberlahr, 06. März 2017

Tanja Ehlscheid-Schelzke setzt einen neuen Meilenstein: Die Betreiberin des renommierten Hotelparks „Der Westerwald Treff“ lässt ihren Gastbetrieb in punkto Sauberkeit und Hygiene von einem der härtesten Hoteltester checken. Ulrich Jander, aus dem TV bekannter Sachverständiger und Branchenexperte, attestierte dem Team nun erneut ein Höchstmaß an HACCP-Management und verlieh zum wiederholten Male die begehrte Auszeichnung „Gastro Smiley“.


Hygiene hat oberste Priorität: Tanja Ehlscheid-Schelzke vom Hotelpark
Der Westerwald Treff mit dem neuen „Gastro-Smiley“


„Mit dem ‚Gastro Smiley‘ signalisieren wir unseren Gästen und Partnern ganz freimütig, dass Hygiene und Sauberkeit oberste Priorität im Alltag hat“, berichtet Ehlscheid-Schelzke. Seit Jahren setzt sie auf das Signet und hat damit bereits einen Trend zur freiwilligen Selbstverpflichtung gesetzt. Die angekündigte Hygieneampel in Nordrhein-Westfalen ist somit bereits Realität - mit verblüffenden Auswirkungen.


„Großkunden wie namhafte Unternehmen und auch immer mehr Individualgäste fragen gezielt nach einer Zertifizierung unseres Hygienemanagements“, so Ehlscheid-Schelzke. Die regelmäßigen Screenings seien zwar zeitaufwändig und nicht selten gelte es im Nachhinein für neue Ordnung zu sorgen, doch der Aufwand lohne sich: „Unsere Gäste fühlen sich rundum wohl und setzen ein großes Vertrauen in uns - dies erfüllen wir in täglicher Aufopferung für noch mehr Servicequalität, aber auch pausenlos ganz unsichtbar im Hintergrund in Hygiene und Arbeitssicherheit“, so die Hotelchefin.


Die wiederkehrenden politischen Vorstöße zur Einführung von Hygieneampeln wie aktuell in NRW sorgen für ein Umdenken. Freiwillige Selbstverpflichtungen und eigens bestellte Expertentests helfen Hoteliers und Gastronomen, ihre Gastbetriebe auch im hektischen Betriebsalltag sauber und ordentlich zu halten. Angesicht stark gestiegener Bußgelder für HACCP-Mängel ist dies aber noch keine Selbstverständlichkeit: „Wir verzeichnen zwar seit Jahren ein steigendes Interesse am ‚Gastro Smiley‘, aber treffen bei unseren zahlreichen Begehungen nach wie vor auf erheblich mangelhafte Zustände und dies in allen Hotelkategorien“, berichtet Hotelexperte Ulrich Jander.


Der „Westerwald Treff“ geht als Vorbild voran - und zeigt, wie auch privat betriebene Hotels für neue Meilensteine sorgen kann.

 

Geprüfte Sauberkeit ist Trumpf


Hotelpark „Der Westerwald Treff“ in Oberlahr bereits mehrmals Mal mit „Gastro Smiley“ ausgezeichnet – Gäste fragen nach Siegel für Hygiene und Hotelsicherheit

 

Mit dem „Gastro Smiley“ werden nur absolut reine Gastbetriebe ausgezeichnet. „Jedes vierte Hotel fällt bei den Hygienechecks durch“, berichtet Jander. Dann erfolgt meist mit detaillierter Beratung die Aufarbeitung des Falles. Denn Hygieneverstöße in der Gastronomie und Hotellerie geraten vermehrt ins öffentliche Licht.
Mit der Novellierung des sog. Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) müssen schwerwiegende Verstöße gegen Hygienevorschriften veröffentlicht werden. Die neuen Regelungen treten am 01. September in Kraft. Das seit 2007 geltende Verbraucherinformationsgesetz verpflichtet Behörden Verstöße gegen Hygienevorschriften, wenn ein Bußgeld von mindestens 350 Euro zu erwarten ist, veröffentlichen müssen. Zwar müssen die betroffenen Unternehmen vorher grundsätzlich angehört werden. Aber bei Gefahr im Verzug seien Ausnahmen gestattet. „Steht die Gesundheit von Gästen und Mitarbeitern auf dem Spiel, werden Behörden handeln“, prophezeit Jander.

 

„Es gibt immer mehr Gastbetriebe, die sich von den Mitbewerbern abheben wollen und sich freiwillig in Sachen Hygiene, Qualität und Sicherheit checken lassen, um damit den entsprechenden Wettbewerbsvorteil zu genießen“, stellt Jander fest. Für Banken, Versicherungen und Konzerne, die Tagungen durchführen, sind solche Zertifizierungen längst eine Pflichtübung. Dies hänge auch mit dem sogenannten Travel Risk Management zusammen, so Jander. Das heißt, der Arbeitgeber muss bei der Auswahl von Tagungshotels seine Fürsorgepflicht wahrnehmen. „Auch für uns geht es darum, unser gutes Produkt dem Gast rüberzubringen und es zeigt sich wieder, dass die getätigten Investitionen richtig waren“, sagte Hoteldirektorin Ehlscheid.

 

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Brandrisikomanagement und Gastro-Hygiene. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Jander ist vielfach mit Reportagen und Fachberichte in Sendungen wie „Achtung Kontrolle“, „Abenteuer Leben“, „RTL Urlaubsretter“ sowie bei Sat1 und dem Hessischen Rundfunk präsent. Der 54-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.
Weitere Informationen:
www.gastro-smiley.eu www.Hotelchecker.TV